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(Kapitel 1 aus dem Buch 'Leichtes-Leben-Vision' von SejKona)

Wie meine Vision(en) mein Leben verändert hat

Es war ein Tag im Sommer 2001.

Dieser Tag sollte der Startschuss für ein ganz neues Leben sein, nur dass ich das an dem Morgen noch nicht wusste.

Damals war ich in einer Großbank beschäftigt. War alleinerziehende Mutter, mit einer zu eng gezurrten Zeitstruktur, da ich keine Familie hatte, die mich bei der Betreuung meiner Kinder unterstützte. Neben meiner 30 Stundenwoche leitete ich noch nebenbei einen Minigolfplatz, damit ich, trotz meiner 13 7/8 Monatsgehälter, mir und meinen Kindern Zeit und Geld für Extras leisten konnte.

Ich holte mir gegen 10 Uhr eine Tasse Kaffe an unserem Automaten, und während ich auf meinen Pumps die Tasse zu meinem Schreibtisch balancierte, stolperte ich auf dem stumpfen Teppich und die Tasse samt Inhalt rutsche von der Untertasse und fiel auf den Boden des Großraumbüros. Zwischen meinen Zähnen rutschte ganz leise - wirklich leise - das Wort mit Sch... (das man nicht einfach so sagt).
Während ich mein Malheur korregierte, die kaputte Tasse und die Flecken auf meinem Rock und vom Boden entfernte, wurde die Luft immer eisiger. Ich fühlte mich immer mehr unter Druck, wusste aber noch nicht woher er kam.

Als ich geraume Zeit später meine unmittelbar vor mir sitzende Freundin und Kollegin fragte, ob etwas los sei und zur Antwort bekam: „Ja!“, fiel der Haken ins Schloss und veränderte mein Lebenziel, ohne das ich es zuerst wusste.

Sie meinte, es wäre an der Zeit, mich für mein Fluchen zu entschuldigen.
Ich war baff. Auf Nachfragen erklärte sie mir, dass das Wort ‚Sch...‘ nicht hierher gehöre.

Ich muss dazu sagen, das wir lange Jahre befreundet waren. In der Freizeit unternahmen wir einiges und waren auch schon zweimal gemeinsam in Urlaub. Sie hatte mich absolut betrunken und im Gefühlschaos erlebt und andersrum ebenfalls. Nach ihrer Scheidung lernte sie einen Mann kennen, der aus einer Schicht kam, die Bildung und Benehmen zu wünschen übrig ließ. Jedoch erkannte ich in ihm den Mann, der zu ihr stehen würde und auch bereit war, sich ihrem Leben anzupassen. Als es in den ersten Jahren sehr emotional mit den beiden war, stand ich ihr mit Rat und Tat zu Seite. Als sie mich Nachts anrief und mit den Nerven am Ende war, setzte ich mich ins Auto, nachdem ich meine Tochter versorgt hatte, und fuhr zu ihr. Ich hielt sie davon ab, ihrem Leben ein Ende zu setzen.

Da sie dreizehn Jahre älter war, sah ich sie immer als große Schwester, fast wie eine Mentorin. Auch was das soziale Betraf.

Nun wollte sie mir erklären, dass ich mich daneben benommen hätte, ausgelöst durch mein Missgeschick in ihrer Nähe und dem leisen Wort, dass nur sie und ich hören konnten.

Damals wusste ich noch nicht wie ich meine Gefühlswelt einordnen konnte, demnach konnte ich mir nicht erklären, was mit mir ‚los‘ war. Diese Situation wirkte nach.

Als meine gute Freundin Moni an einem der nächsten Wochenenden bei mir zu Besuch war, begriff sie, dass etwas nicht stimmte.

Nach dem ersten Glas Wein und einem guten Ohr von ihr konnte ich es dann endlich formulieren.

Ich war enttäuscht. Enttäuscht über so wenig Menschlichkeit und aufgesetztem Snobismus dieser Frau, bei der ich jahrelang dachte, sie sei ähnlich gestrickt wie ich und ein gutes Vorbild.

Immer unwohler fühlte ich mich in ihrer Gewegenwart und mir unterliefen auch Fehler, auf denen sie dann regelrecht rumhackte und wir uns immer weiter von einander distanzierten. Ich kränkelte.

An einem weiteren Wochende kam Moni wieder zu Besuch und wir sprachen die ganze Nacht. Da fasste ich den Entschluss, endlich an dem schon jahrelang sicheren aber ungeliebten Arbeitsplatz aufzuhören und eine andere Ausbildung zu beginnen.

Ich wusste nur nicht genau wie und was.

Da kam mir Unbewusst das Leben - der Plan - zur Hilfe und mir unterlief ein ‚großer‘ Fehler. Für die Bank Peanuts, aber für mich dann endlich der ersehnte Absprung in ein neues Leben.

Für ein Jahr bekam ich weiterhin Geld und ich fing die Ausbildung zur Kosmetikerin an, um zusehen, ob ich noch lerne könne.

Ich konnte.

Nach der Ausbildung wollte ich mich selbstständig machen und dann weiter die Heilpraktikt lernen. Das machte ich auch, kam jedoch durch mein Leben nicht zur Prüfung.

Heute weiß ich warum: Ich soll den Beruf nicht ausüben. Nicht das Leid der Krankheit teilen und sehen, wie Menschen nicht aus ihrem Leid herauskommen.
Heilung geht auch auf einer anderen Ebene und Art. Heilung geschieht vor Krankheit, und da ist es für mich wichtig anzusetzen.

Heilung ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern den Mensch heil (ganz) zu halten.

Einen der ersten Sätze, den ich in der ganzheitlichen Kosmetikschule lernte war: Kosmetik kommt von Kosmos.

Dort wurde von Reiki erzählt, von Naturheilpraktik, von Schamanismus und anderen merkwürdigen Dingen. Natürlich lernten wir auch das, was zu einer Kosmetikerin im gesellschaftlich ‚klassischen‘ Sinne gehörte. Deswegen bin ich in meiner Arbeit, die ich liebe und so lange ich kann auch machen werde, gut und erfolgreich. Damals wusste ich nicht um mein Talent mit der Kosmetik.

Aus meiner Sicht waren Kosmetikerinnen - meine erste Ausbildung war Kfz-Mechanikerin - Tussen mit lackierten Nägeln die recht flach waren. Heilpraktikerin wollte ich werden und der Bereich Kosmetik hätte mich auf die Dermatologie vorbereitet. So war mein Plan...

...erdacht vom Verstand her.

Da mich die Arbeit am Menschen immer müde machte, nahm ich den Rat meiner Ausbilderin Fr.Dr.Peiffer an, mich in Reiki weihen zu lassen, da sie meinte, Menschen würden meine positive Energie haben wollen und mich deswegen wie Vampire aussaugen.

Ich dachte: „Jetzt ist es rum mit ihr!“, und wollte ihr dann beweisen, dass dieser Eso-Quatsch nicht funktioniert.

Es funktionierte und ich machte weiter bis zur Meisterin in diversen ‚Systemen‘.

Ich schwor mir, ausgelöst durch das Ereignis mit der damaligen Freundin, der Tasse Kaffe und dem Malheur, dass ich nie wieder diesen Eisenring auf der Brust haben will, sondern ein Leben in Leichtigkeit und Zufriedenheit führen möchte.

Dazu gehörte im Laufe der Jahre, auch eine gewisse Weisheit aufzubauen und das was man sagt auch macht.

Man kann nicht gegen etwas sein und sich dem Spruch hingeben, dass man eh nichts ändern kann.

Mein Leben zeigte mir, dass ich alles ändern kann, solange ich mich dem was ich nicht mag auch nicht hingebe.

Wenn du jetzt denkst, dass sei aber schwer, dann verrate ich dir, dass es solange schwer ist, wie du nicht einsiehst, dass es einfach geht wenn es einfach geht! Ebenfalls ist ein Schlüssel zur Einfachheit Authenzität.

Denke nur, was du auch sagen kannst und sage nur was du tun kannst. So einfach.

Ich weiß noch, wie ich damals an dem Schreibtisch saß und den Eisenring um die Brust spürte, die Kälte und das gespielte Etwas, was meine Kollegin als Leben ansah. Das hatte ich vorher unbewusst immer wieder gespürt - danach niemals mehr.

Ich hatte schon zu dem Zeitpunkt viele Bücher, die über das Leben und die Philosophie dessen, erzählten. Hinzu kamen viele Fachbücher, Kurse, Workshops, Seminare und Ausbildungen, die ich zu den Zeiten immer nur machte um mein Wissen zu erweitern.

Ich wusste nicht warum, ich wusste nur, dass es mir Spaß macht.

Ich wusste nicht, dass ich dir eines Tages damit helfen kann.

In einem meiner Bücher kam die Frage: "Warum hast du das „XY“ so gemacht?“

Erst konnte ich sie nicht beantworten, jedoch nach einiger Zeit kam die Antwort von ganz allein: „Damit ich auf meinen Weg komme!“

Wie könnte ich Gutes von Schlechten unterscheiden, wenn ich nicht das Schlechte kennen würde? Ausserdem ist es immer ein gutes Zeichen, das man genau dann auf dem falschen Weg ist, wenn man ‚aneckt‘, wenn es weh tut, wenn es so richtig unbequem ist - bis hin zum Trauma. Man ist dann nur auf dem falschen - nicht dem eigenen - Weg.

Das heißt nicht, dass ich heute nicht mehr anecke. Es heißt, dass ich unterscheiden kann, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Und kann beilenken.

Dazu muss ich jedoch kurz anmerken, dass für mich ‚anecken‘  auf keinen Fall heißt, das ich nicht mehr meine eigene Meinung behalte, wenn ein Anderer eine Andere hat. Das wollte ich nur klar stellen. Anecken soll für mich als Symbol für einen bildlichen ‚blauen Fleck‘ stehen.

Irgendwann im Laufe der Jahre, wurde mir bewusst, das es Energien gibt. Gute und fiese. Andere sagen dazu Engel und Dämonen, Santurianer und Reptoiden, weiße und schwarze Magie und anderes. Alles hat Bestand in sich und im Allgemeinen. Es  ist alles gleich und doch anders.
Mir wurde auch klar, dass ich mich zwar gegen einen körperlichen Angriff durch Ausübung von Kampfsport wehren kann. Gegen einen verbalen Angriff durch mein Auftreten und meine Rhetorik. Habe gelernt negative Energien wegzunehmen, aber ich wollte mich nicht die ganze Zeit des Tages nur mit Energiearbeit beschäftigen und beständige oder neue energetische Angriffe entfernen, denn wie gesagt: ich liebe die kosmetische Arbeit, meine Familie, zu lernen und zu leben.

Es kam ein zweiter wichtiger Tag hinzu.

Der Tag, an dem ich fragte, wie ich mich denn schützen können. Ich hatte und habe keine Lust mehr die ‚andere Backe‘ hinzuhalten, sondern möchte das einfach so selten wie möglich erleben.

Darauf hin durchträumte ich die drei folgenden Nächte luzide. Ich bekam auf meine Fragen die gewünschte Antwort und noch sovieles mehr. Mir wurde einer meiner Namen verraten. SejKona.

In vier Leben übte ich als Frau diesen Job ‚Sejkona‘ aus. Bis zur Perfektionierung. Auf dieses Wissen habe ich wieder Zugriff und ich solle damit anderen helfen.

Das tue ich nun, aber erst, nachdem ich mir selber geholfen hatte.

Vielleicht fragst du dich, was meine Geschichte jetzt mit deiner Geschichte und dir zu tun hat.
Dazu kann ich dir nur sagen, wenn es nichts mit dir zu tun hätte, dann hättest du dieses Buch nicht bekommen.

Die Kernbotschaft, die ich dir mit diesem Buch auf den Weg geben will ist ganz einfach, aber sehr wichtig für dich: JEDER kann es schaffen ein zufriedenes Leben in Harmonie und Selbsterfüllung leben. Jeder kann seine Vision ‚Leben‘ leben, wenn er auch noch seinen Plan gefunden hat wird's ganz leicht.

Es gibt nichts auf dieser Welt, das dich aufhalten kann. Weder die Gesellschaft oder die Erwartungen anderer, noch deine Arbeit oder weitere Verpflichtungen. Der Einzige, der über dein Leben bestimmt bist du. Der Einzige, der dafür Verantwortung trägt bist ebenfalls du. Du ganz allein.

Wenn du jetzt die Entscheidung triffst, dein Leben zu verändern - in ruhige Bahnen zu lenken -, wenn du jetzt den Schalter umlegst, den Schlüssel ins Schlüsselloch steckst und umdrehst um bereit zu sein, dein Leben, deine Kraft und innere Stärke zu entdecken und anzuwenden, dann garantiere ich dir, dass du alles in deinem Leben erreichen kannst, was du willst. Alles.

Ich bin froh und dankbar um meine ehemalige Kollegin, denn durch sie hätte ich nicht die entscheidenen Erkenntnisse erlagt, was es heißt zu leben. Hätte ich die Erkenntnisse nicht erlangt, so hätte meine Vision fürs Leben nie das Licht der Welt erblickt, obwohl - wenn ich mich jetzt gerade erinnere - ich hatte sie schon als Kind und dann lediglich durch mein Werden in der Gesellschaft vergessen.
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(Dich interessiert wie es weitergeht? Bald kannst du dieses Buch für kleines Geld kaufen. Info hier auf der Webseite oder wenn du den Newsletter bekommst. Da wird der Erscheinungstermin ebenfalls bekannt gegeben.)

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SejKona. Schicksalsweberin.

Als deine SejKona baue ich mit dir deine persönliche Mitte auf.
Das Ergebnis dieses Prozesses ist dein leichtes Leben, in dem du dich und deine Vision wie in einem Spiegel siehst.
Jetzt hältst du die Zauberformel für deine Mitte und deine Entfaltung in der Hand. Du weißt genau, wie du mit deinem Leben deine Vision verwirklichst, wie all deine Bausteine aussehen. Deine Wunschsituationen ziehst du mit deiner einzigartigen authentischen Mitte und deiner Leichtes-Leben-Vision magisch an.
Seit fast 20 Jahren ist die Leichtes-Leben-Vision meine Leidenschaft. Meine Kunden sagen, dass ich in sie hineinschauen und die Essenz ihrer Persönlichkeit in ein authentisches Ich verwandeln kann.
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